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		<title>Hauskrankenpflege</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 00:38:15 GMT</lastBuildDate>
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			<title>Pflegende Angehörige organisieren sich</title>
			<description>Sich der Pflege eines Angehörigen zu widmen stellt für Hunderttausende Menschen in Österreich einen – oft als ganz selbstverständlich empfundenen – Teil ihres Alltags dar.

Kaum eine andere „Arbeit“ ist jedoch so vielschichtig und schwierig abzugrenzen, emotional wie körperlich so beanspruchend, insgesamt so fordernd und befriedigend zugleich.

Die Pflege eines Angehörigen erstreckt sich oft über Jahre und wird zu einem prägenden Bestandteil des eigenen Lebens. Die bewusste Entscheidung zur Übernahme der Pflege  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.blut.at/berichten/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3163&cHash=4dba4e20da]]></link>
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			<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 08:20:00 GMT</pubDate>
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			<title>Case Management - Kompetenzen und Qualifikation</title>
			<description><![CDATA[Case Management etabliert sich zunehmend im Gesundheits- und Sozialwesen, in der Pflege und in der Beschäftigungsförderung. Die Kompetenzen und Qualifikationen der Fachkräfte, die heute schon „Case Management“ umsetzen, sind sehr unterschiedlich. Ebenso vielfältig sind die Qualifizierungsmaßnahmen im Case Management und die Konzepte der Organisationen, die dieses Verfahren anwenden oder als Dienstleistung anbieten.Vor diesem Hintergrund hat die zweite Fachtagung der Österreichischen Gesellschaft für Care &amp; Case Management (ÖGCC) das  ...]]></description>
			<link><![CDATA[http://www.blut.at/berichten/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2513&cHash=2dd9ce6aa7]]></link>
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			<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 12:12:00 GMT</pubDate>
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			<title>Fotos: Breaking the Taboo</title>
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			<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 09:19:00 GMT</pubDate>
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			<title>Pflege in Österreich – Wo stehen wir? Wohin gehen wir?</title>
			<description><![CDATA[„Pflege ist ein Lebensrisiko, das es solidarisch zu tragen gilt&quot;, so Werner Kerschbaum, stellvertretender Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes anlässlich des Pflege-Management-Forums 2009. 

50 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher brauchen am Ende ihres Lebens Pflege. In Österreich werden rund 75 Prozent aller Pflegegeldbezieher von ihren Angehörigen versorgt, rund 15 Prozent erhalten mobile Betreuungsunterstützung und etwa 15 Prozent leben in einer stationären Pflege- und Betreuungseinrichtung. (In der häuslichen Pflege und Betreuung  ...]]></description>
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			<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 10:24:00 GMT</pubDate>
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			<title>Podcast: Forderungen an die Regierung</title>
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			<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 08:53:00 GMT</pubDate>
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			<title>22. Dezember: Pflegekarenz einführen</title>
			<description>Angehörige sollen die Möglichkeit bekommen, eine Pflegekarenz bzw. Pflegeteilzeit im Ausmaß von bis zu 6 Monaten zu nehmen. Familienhospiz und Härteausgleichfonds sollen gewährleisten, dass es für jeden in Österreich möglich ist, seine nahen Angehörigen in den letzten Tagen, Wochen und Monaten zu begleiten.</description>
			<link><![CDATA[http://www.blut.at/berichten/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=632&cHash=6057d3c406]]></link>
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			<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 08:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>17. Dezember: Pflege-Coaching</title>
			<description>Pflegegeldbezieher und ihre Angehörigen brauchen Beratung und Hilfe. Flächendeckende und kostenlose Pflegeberatung, so genanntes Pflege-Coaching, soll die nötige Unterstützung geben. Praktische Fragen der Pflege soll man direkt vor Ort mit einem Pflege-Coach besprechen können. Der Hilfebedarf wird festgestellt und individuelle Versorgungspläne werden entwickelt. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sollen langfristig begleitet werden.</description>
			<link><![CDATA[http://www.blut.at/berichten/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=627&cHash=2608157d3a]]></link>
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			<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 08:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>13. September: Gesundheit und Pflege aus einer Hand.</title>
			<description>Pflegebedürftigkeit ist – wie Arbeitslosigkeit oder Krankheit – unser aller Risiko, und deshalb solidarisch zu tragen. Pflege und Betreuung zählen zur Daseinsvorsorge und müssen durch die solidarische Sozialversicherung finanziert werden. Die komplexe und zersplitterte Finanzierungsstruktur im Gesundheits- und Sozialwesen, insbesondere im Pflegesektor, wirkt sich zu Ungunsten vieler Patienten aus. Gesundheits- und Pflegesektor müssen gemeinsam betrachtet, gemeinsam gesteuert und gemeinsam finanziert werden.</description>
			<link><![CDATA[http://www.blut.at/berichten/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=607&cHash=905edd1c8b]]></link>
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			<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 08:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>9. Dezember: Einführung der Familiengesundheitspflege</title>
			<description>Die Weltgesundheitsorganisation definiert Gesundheit so: „Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.“ Viele Familien pflegen Angehörige selbst, damit es dabei allen so gut wie möglich geht, soll eine Familiengesundheitspflege eingeführt werden. Der Fokus liegt dabei auf Gesundheitsförderung und Prävention und damit der Stärkung des familiären Pflegepotentials. Diese Maßnahme soll einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Finanzierbarkeit des Gesundheits- und  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.blut.at/berichten/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=588&cHash=7c21a73ef0]]></link>
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			<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 08:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>Jahrestagung des Österreichischen Komitees für Soziale Arbeit</title>
			<description>Finanzierung der Pflege in Österreich
Bedarf- Modelle- Perspektiven
St. Pölten
Donnerstag, 27. November 2008

Link zum Programm

Aufgrund der demografischen Entwicklung in Österreich muss mit einer stetigen Zunahme der Anzahl von Menschen, die Pflege in Anspruch nehmen, gerechnet werden. Jährliche Mehrausgaben sind die Konsequenz. Diese Tatsache ist eine große Herausforderung für die österreichische Gesundheits- und Sozialpolitik. Die heurige ÖKSA-Jahreskonferenz beschäftigt sich in erster Linie damit, wie das jetzige System weiterentwickelt werden kann,  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.blut.at/berichten/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=466&cHash=25f3c1cfa2]]></link>
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			<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 15:24:00 GMT</pubDate>
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			<title>Aufgrund des großen Erfolgs heißt es nun nochmals: VORHANG AUF FÜR DIE PFLEGE!</title>
			<description>WIEN (ROTES KREUZ) – Das Forschungsinstitut des Roten Kreuzes hat gemeinsam mit der EQUAL- Entwicklungspartnerschaft „BlickWechsel“ und dem Volkstheater im letzten Jahr ein Theaterstück zum Thema Pflege und Betreuung initiiert. Aufgrund des großen Erfolgs und des Besucheransturms im letzten Herbst kommt das Stück nun ab 10. September wieder ins Haupthaus zurück.

„BlickWechsel“ will die Arbeitsbedingungen sowie die Anliegen und Herausforderungen des Gesundheits- und Sozialbereichs einer breiten Öffentlichkeit transparent machen. Das Stück  ...</description>
			<link><![CDATA[http://www.blut.at/berichten/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=454&cHash=230e5de339]]></link>
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			<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 15:21:00 GMT</pubDate>
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			<title>Gesunde ältere Menschen in Europa – wie kann das Ziel erreicht werden? </title>
			<description><![CDATA[Das EU-Projekt “healthPROelderly”, durchgeführt in von 2006 bis 2008, das von der Europäischen Kommission sowie vom Fonds Gesundes Österreich unterstützt wird, geht in seine Endphase. Das Projekt hat Kriterien identifiziert, die Gesundheitsförderungsprogramme für ältere Menschen erfolgreich machen. Ausgangspunkt war die hohe Gestaltbarkeit des Alters und die Erforschung von Wissenslücken in der erfolgreichen Umsetzung von Gesundheitsförderungsprojekten für Ältere.

Das Österreichische Rote Kreuz hat das Projekt koordiniert und gemeinsam mit Partnern in elf&nbsp;  ...]]></description>
			<link><![CDATA[http://www.blut.at/berichten/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=418&cHash=dc35ccc458]]></link>
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			<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 08:36:00 GMT</pubDate>
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			<title>Pflege ist ein solidarisch zu tragendes Risiko </title>
			<description><![CDATA[Wien (Rotes Kreuz) – „Die überbordende Vorwahl-Diskussion zur 24-Stunden-Betreuung darf von den wirklichen Pflege-Herausforderungen nicht ablenken“, sagt Werner Kerschbaum, stellvertretender Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes.

Nur geschätzte 20.000 Personen von insgesamt 400.000 Pflegegeldbeziehern können oder wollen sich eine ganztägige&nbsp; Betreuung zu Hause leisten. Rund 100.000 Menschen nehmen mobile Dienste in Anspruch, und der überwiegende Teil unserer pflegebedürftigen Mitmenschen ist ausschließlich auf familiäre und nachbarschaftliche Unterstützung angewiesen.„Das Pflegegeld ist seit 1993  ...]]></description>
			<link><![CDATA[http://www.blut.at/berichten/aktuelles/news/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=393&cHash=cb84f4c2cc]]></link>
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			<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 07:59:00 GMT</pubDate>
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			<title>Podcast: Neue Chefärztin</title>
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			<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 15:18:00 GMT</pubDate>
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